37 Jahre Softwarehersteller und zuverlässiger Partner des Handels

Folgeseite

Im Zeitalter der beschleunigten Digitalisierung benötigen alle Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie, damit sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten und Wachstumspotentiale nutzen können erklärt das Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.
 
Mit dem Digitalbonus Bayern im Bundesland Bayern erhalten kleine Unternehmen entweder günstige Kredite oder einen Zuschuss von 50%.
Nach unseren Informationen ist auch ein Update oder eine Neubeschaffung von Kassen und oder Warenwirtschaft förderbar. Mit eine Zusammenfassung von PC und Kasse über Netzwerk ist der Mindestbetrag von 4.000,-- € keine große Hürde und macht auch eine  VorOrt-Installation bei Ihnen im Hause möglich.  
So bleiben bei 4.000,- € Kosten für das Unternehmen nur 2.000,- € Aufwand. 
 

Bedingung ist das die Auftragserteilung erst nach der Genehmigung des Antrags durch das Land erfolgt. Die geförderte Maßnahme muss dann innerhalb von 18 Monaten nach Erlass des Förderbescheids beendet sein. Wenn Sie jetzt den Antrag stellen, kann die Umstellung oder Einfühung in der ruhigen Zeit im Herbst/Winter 2018 erfolgen.  Bei Interesse kontaktieren Sie uns jetzt, damit wir gemeinsam die Kosten für die Antragsstellung kalkulieren können.  Download der Richtlinien.

 
Einige Kassen, besonders in Warenwirtschaftssysteme mangelhaft integrierte Kassen sind 2020 zu erneueren. (§ 146a Abs. 4 AO Meldepflicht an das Finanzamt ab 2020).
  • Vorsicht bei einfachen EC-Lastschriften
    Wir empfehlen bei einfachen EC-Lastschriften (also keine PIN, keine Zahlungsgarantie) immer die vollständige Kundenadresse auf dem Beleg zu drucken.
    Hintergrund: Bei einem unserer Kunden ist eine Lastschrift zurück gekommen. (Keine Deckung / Widerruf). Jetzt weigern sich die Banken auch bei bekannter IBAN (oder PAN) dem Händler die Kundenadresse Name/Anschrift zu nennen. Wir haben mit unserer Sparkasse, die bei dem Vorfall nicht beteiligt war, gesprochen. Danach wird die kontoführende (DSGVO-Datenschutz) Bank über Kundendaten ohne richterlichen Beschluss keine Auskünfte mehr erteilen. Als Service wird allenfalls der Kontoinhaber angeschrieben, er möge mit dem Händler zugunsten dessen die Lastschrift war, Kontakt aufnehmen. Tut der Schuldner das nicht, „Pech gehabt“. Abhilfe, Verkauf per EC ohne PIN nur noch mit Kundenadresse. Bei vKASSE kann dann der Schuldner leicht über Betrag, Tag, und BuNR ermittelt werden.

  • Sie finden uns auf folgenen Veranstaltungen:
    VSF Jahrestagung Oberursel Handelsdialog
    Montag 19.11.2018
    Eurobike Friedrichshafen 04.09. - 07.09.2019

  • Offizieller Stand der Fahrradarbeitswerte ist Juni 2018 ( Fahrrad-AW ) der Verbände BIV, VDZ. VSF unnd ZIV sind bei VELODATA verfügbar

  • Die Web-Schnittstellen der VELODATA werden zurzeit von folgenden uns bekannten Anbietern genutzt:

    RIM Röttger Internet Marketing GmbH Am Schilken 38 58285 Gevelsberg Tel. 02332 50 90 420  http://www.rim.de/
    EMS GmbH Fliederweg 8  66620 Nonnweiler Tel: 06873 950 999 0  https://www.ems-softwareservice.de
    Commerce Connector GmbH  Buy Now In-Store: Eberhardstraße 69-71  70173 Stuttgart  Tel: 0711 248491 703  https://www.commerce-connector.com
    BIKEEXCHANGE DE VERTRIEBS GMBH  Bahnhofplatz 2a  97070 Würzburg  Tel: 0931 4546 3595  https://www.bikeexchange.de/
    BikeLocal (Bidex) www.bidex.bike/bikelocal

Verbände
VSF (Wir sind Mitglied.) Unabhängiger Branchenverband.  https://www.vsf.de
VDZ (Wir sind Fördermitglied) Verband des deutschen Zweiradhandels e.V.  http://www.vdz2rad.de/
BIV (Wir sind Fördermitglied)  Bundesinnungsverband für das Deutsche Zweiradmechaniker-Handwerk http://www.zweiradverband.de/
ZIV (Zusammenarbeit über die AW-Kommission)  Zweirad-Industrie-Verband http://www.ziv-zweirad.de/
GS1 Germany  Verwaltung für GLN, GTIN & EAN, unsere offizielle GLN: 42 514283 0000 5 https://www.gs1-germany.de/
IHK Aachen (Mitglied) https://www.aachen.ihk.de/


Technologie oder Vertriebskooperation:
A-Trust, Wien, Signatur u.a. für die RKS-V Österreich - Integration in vKASSE 4 https://www.a-trust.at/
InterCard AG (EC-Terminals) ist ein beaufsichtigtes Zahlungsinstitut mit einer Erlaubnis nach dem deutschen Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) und unterliegt der zuständigen Aufsichtsbehörde für diesen Bereich der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
RWTH-Aachen, Ausbildung zum MATSE in Zusammenarbeit mit der Hochschule in Aachen als duales Studium zum Bachelor, „Scientific Programming“
BIDEX  Bei vKASSE 4 liefert VELOADATA die BIDEX-Warengruppe aus. Für zahlreiche Lieferanten liefern wir vorgeferigte Übersetzungstabllen zur Warengruppe.  siehe: https://www.bidex.bike/

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AGB der VELODATA zum Download als PDF

 

 

Wer nichts tut, der wird auch weder etwas wissen und auch nichts bewegen

Die VELODATA GmbH war in der 18. Legislaturperiode auf Grundlage von § 47 Absatz 3 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) zum Referentenentwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen als einziger Softwarehersteller speziell für den Zweiradhandel  am Gesetzgebungsvorhaben beteiligt. 
Link zum Schreiben des Bundeministeriums der Finanzen mit der Liste der beiteiligten Verbände und Unternehmen.

 

2016 MDL FotoWir informieren uns für unsere Kunden, wir versuchen soweit es geht, die Gesetzgebung im Sinne des mittelständichen Fahrradhandels zu beeinflussen.

VELODATA befürchtet, dass die technischen Maßnahmen, die der Referentenentwuf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen ab 2020 vorsieht, jedes Jahr hohe Kosten für die Zertifizierung der technischen Sicherheitseinrichtung verursachen wird.

27.6.2016   Zu Gast beim Branchensoftware-Hersteller VELODATA in Stolberg war am Montag
Stefan Kämmerling, Mitglied der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag. Herr Kämmeling informierte sich über die neue Version des Kassensystems vKASSE 4.0 von VELODATA und ließ sich von Geschäftsführer Dieter Koll berichten, welche Befürchtungen dieser wegen der im Referentenentwurf für 2019 geplanten Gesetzgebung hat.
(Bild: Dieter Koll GF der VELODATA (l.) erörterte mit MdL Stefan Kämmerling (r.) den Referentenentwurf und die für 2019 geplante Gesetzgebung zu elektronischen Kassensystemen.

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Herr Kämmerling informierte den Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Herrn Dr. Norbert Walter-Borjans und stellte einen praxisbezogenen Kontakt zu Herrn Michael Fahrenbach im Finanzministerium NRW Referat für Außenprüfungsdienste her.

8. 12.2016  Dieter Koll führt ein Informationsgespräch mit Helmut Brandt MdB
Mitglied des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Helmut Brandt stellte den Kontakt mit Herrn Dr. Michael Meister MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen her.

18.3.2017 Berlin,  DFKA-Tagung, (VELODATA ist dabei) Auswirkungen und Änderungen der neuen Gesetze u.A. KassenSichV sowie Möglichkeiten der Zertifizierung von INSIKA. Referenten unter anderem mit Dr.Zisky und Referenten der Bundesdruckerei

  • Download als PDF:
    Das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 (Kassengesetz).
    Kleiner Erfolg, die INSIKA-Lösung wird nicht explizit ausgeschlossen.
  • Referentenentwurf als PDF  Die Kostenschätzung auf Seite 16 ist völlig absurd. Ein einfaches Netzteil kostet im Handel bereits 10,- €.  Eine externe
    Sicherheitseinrichtung mit Netzwerkschnittstelle, Speicher, USB-Schnittstelle, Gehäuse usw. kann bei geringen Stückzahlen und Herstellermonopol durch die teure Zertifizierung leicht 1.000,- € kosten.
    Auf Seite 14 wird ausdrücklich den Wünschen der großen Filialketten entsprochen.  Weitere Fragen wirft die geplante KassenSichV auf. 
  • Hier zum Download die KassenSichV als Entwurf. Ein Problem ist die unsaubere Definition "Vorgangsbeginn" in der KassenSichV, denn u.U. beginnt der Vorgang im Fachhandel schon Monate vor der Belegerstellung.
  • Kostenschätzung der VELODATA zur Zertifizierung
  • Bericht der Zeitung CT mit Kostenschätzung
  • Schreiben Dr. Norbert Zisky, Leiter des INSIKA-Projekt, an die VELODATA
  • BSI Antwort an die VELODATA GmbH durch Herrn Dr. Dennis Kügler
  • Stellungnahme des BMF Dr. Meister, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, an die VELODATA GmbH

Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht jedes Schreiben veröffentlichen können.
Manches ist vertraulich und manches auch exklusiv für unsere Kunden, für die wir arbeiten.

Helfen Sie mit, schreiben Sie an Dr. Meister Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! rechts im Bild unten,
Er möchte in seinem Wahlreis Bergstraße wieder gewählt werden.
Die Adressen Ihrer Abgeortneten finden Sie hier:  https://www.bundestag.de/abgeordnete18  Einfach nach PLZ suchen

 bmf

 

 

 

Schreckgespenst: DSGVO Datenschutz-Grundverordnung 2018 ?

Für unsere Kunden mit stationärem Geschäft ändert sich zur vorherigen Situation zum vorherigen BDSG Bundes Datenschutzgesetz aus unserer Sicht wenig. Man kann als stationären Händler die DSGVO auch positiv sehen, manche unlauteren Praktiken im Online-Handel werden eingeschänkt. Zurzeit haben wir den Eindruck, dass einige Dienstleister das große Geschäft mit der Angst machen möchten.

  • Schwieriger beratungsintensiv und teuerer wird es im Online-Handel, denn für einige Konzerne sind die Vermarktung der Daten der Nutzer die eigentliche Geschäftsgrundlage.
  • Schwierig auch die Situation für den kleinen Händler oder Onlineshop, wenn der günstige Anbieter mit Sitz außerhalb der EU mit den Daten des Kunden sein Geld verdient.
    Hier haftet dann der Händler, auch wenn er die Technik nicht durchschaut.
  • Schwierig die Situation für den kleinen Händler, dessen Softwarehersteller unzuverlässig ist oder als Anbieter außerhalb der EU sitzt.
    Auch hier haftet dann der Händler für seinen Dienstleister.

    DatenschutzGarantie
  • Bei uns als Ihr Dienstleister sind Ihre Daten sicher - versprochen.
    Lesen Sie dazu unsere Datenschutzerklärung und heften Sie diese
    zu Ihrer eigenen Sic
    herheit als Nachweis zu Ihren Unterlagen.  Hier der Download als PDF

Was ist mit den im eigenen Betrieb gespeicherten Kundendaten?

  • Bei vKASSE ist der Zugang zu den Kundendaten für jeden Benutzer (Mitarbeiter) per Passwort einzeln zu ermöglichen oder zu verbieten.
    Dies ist eine Grundbedingung für die Verwaltung der personenenbezogenen Daten.
  • Die Kundendaten liegen nicht auf Windows-Personal-Computern, sondern ausschließlich in der relativ sicheren Linux-Server-Umgebung auf dem Kassenserver selbst. Wir empfehlen, auf dieser Linux-Server-Umgebung keine Eingangsmails zu verwalten oder weitere Software zu installieren. Dies sollte nur auf den Arbeitsplatz PC's geschehen.
  • Bei vKASSE 4 sind die Daten auf der Linux-Kasse in einer zusätzlich passwortgeschützten PostgreSQL Datenbank gepeichert.

Muss der Kunden bei der Erfassung der Adresse an der Theke eine Datenschutzerklärung unterschreiben?

  • Dazu hatten wir am 23.4.2018 ein Informationsgespräch mit dem Juristen der IHK-Aachen.
    Er vertritt die Meinung, wenn die Adresse / Telefonnummer und Mail im direkten Dialog gemeinsam mit dem Kunden am Bildschirm eingetippt werden und die Daten nur für die Rechnungserstellung und zugehörenden geschäftlich notwendigen Mitteilungen verwendet werden, ist eine separate schriftliche unterschriebene Erklärung des Kunden nicht notwendig.
  • Ähnliche Meinung findet sich auch bei https://www.stuttgart.ihk24.de/ Allerdings ist hier die Frage der Mailadresse strenger definiert.
    Hier findet man auch die Auffassung, dass wenn Daten in Drittländer, z.B. den USA gespeichert werden, es sich um einen Datentransfer in Drittländer handelt, so dass hierfür besondere Grundlagen benötigt werden.
  • Im DSGVO Erwägungsgrund 47 finden Sie unter anderem:
    „ wobei auch zu prüfen ist, ob eine betroffene Person zum Zeitpunkt der Erhebung der personenbezogenen Daten und angesichts der Umstände, unter denen sie erfolgt, vernünftigerweise absehen kann, dass möglicherweise eine Verarbeitung für diesen Zweck erfolgen wird“

Natürlich können und dürfen wir als Softwarehersteller keine Rechtsberatung vornehmen und übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit unserer Auffassung

Bezüglich der DSGVO wird man auch die zukünftige Rechtsprechung abwarten müssen. Dem Wunsch einzelner Kunden nach einer elektronischen Erfassung einer Kundenbelehrung mit Unterschrift auf Tablet etc. sehen wir zurzeit sehr skeptisch. Denn dabei werden wiederum kundenbezogene Daten gespeichert, die nach DSGVO der besonderen Sicherung bedürfen.  Und das darf dann vermutlich nicht auf einem "unsicheren" Tablet erfolgen. Unsere Meinung bezieht sich nur auf das stationäre Geschäft, für den Online Shop wird es viel komplizierter und hier sind wir als Kassen- und Warenwitschaftshersteller nicht zuständig.

A TRUSTlogo
Wir liefern vKASSE 4.0 startklar für Österreich mit Kartenleser  und Signaturkarte von A-Trust aus.
Das Registrierkassen-Zertifikat von A-Trust in 1030 Wien entspricht allen gesetzlichen Bestimmungen. Die damit erstellten Signaturen basieren auf einem gesetzeskonformen Verfahren unter Verwendung einer sicheren Signaturerstellungseinheit.


Wie erfolgt die Anmeldung einer Kasse 4.0 bei FinanzOnline?
Der QR-Code auf dem  Startbeleg der vKASSE 4.0 wird mit der Belegcheck-App des Bundesministerium für Finanzen,  1010 Wien, mittels Tablet oder Smartphone überprüft. Das Ergebnis der Prüfung wird unmittelbar am Display des Smartphones oder Tablets mit einem grün unterlegten Häkchen (korrekt) oder einem rot unterlegten X (fehlerhaft) angezeigt. Bei dieser ersten Anmeldung per FinanzOnline unterstützen wir unseren Kunden per Telefon und mit Teamviewer am Bildschirm.

Die BMF Belegcheck-App zur Prüfung des Startbeleges steht im iTunes-Store und im Google Play Store zum Gratis-Download zur Verfügung. Vor der ersten Anwendung muss die BMF Belegcheck-App durch Eingabe des Authentifizierungscodes aus der FinanzOnline-Registrierung freigeschaltet werden.

Die folgenden Hinweise sind verkürzt - Fragen Sie daher immer Ihre Steuerberaterin / Ihren Steuerberater

Registrierkassenpflicht in Kurzform
Unternehmen haben zur Einzelerfassung der Barumsätze zwingend ein elektronisches Aufzeichnungssystem (Registrierkasse) zu verwenden, wenn
    der Jahresumsatz je Betrieb € 15.000,-- und
    die Barumsätze dieses Betriebes € 7.500,-- im Jahr überschreiten.

Belegerteilungsverpflichtung
Für jedes Unternehmen besteht ab 1.1.2016 die Verpflichtung, bei Barzahlungen einen Beleg zu erstellen und dem Käufer auszuhändigen. Dieser muss den Beleg entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten für Zwecke der Kontrolle durch die Finanzverwaltung mitnehmen.

Darüber hinaus müssen die Registrierkassen über eine spezielle technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die die Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen sicherstellt. 

Wie verhindert die RKSV ab 2017 eine Manipulation?
Jeder Beleg wird ab 2017 mit einem Code versehen sein, dies ist nichts anderes als eine Zeichenkette in computerlesbarer Form. In diesem Code sind die wesentlichen Beleginhalte gespeichert sowie ein Umsatzzähler und ein Verweis auf den letzten Beleg. Der Verweis auf den letzten Beleg führt zu einer Verkettung der Belege, so dass keiner der vorhergehenden Belege geändert oder gelöscht werden kann.

Wo kann ich die Signaturkarte erhalten?
VELODATA Kunden erhalten die fertig initialisierte Karte der A-TRUST direkt von VELODATA

Ist die Kasse online mit dem Finanzministerium verbunden?
Nein, das Ministerium erhält keine Daten.  Nur im Rahmen der Prüfung wird das Datenerfassungsprotokoll kontrolliert und das passiert vor Ort im Betrieb.

Wie ist das mit Gutscheinen oder Gebrauchtfahrrädern?
Auch diese werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften und entsprechend der von VELODATA angeforderten  Auskunft des BMF Wien verwaltet:

Weitere Informationen, bei der
Wirtschaftskammer Österreich (WKO)
Erklärung zu GoBD / GDPdU / RKS-V konforme VELODATA Kassenmodule
Download des Bundesgesetzblatt zur RKSV

RWTH

  • Hochschulstudium zu trocken?
  • Fachinformatiker nicht anspruchsvoll genug?
  • Geld verdienen und trotzdem Studium?

Dann denken Sie doch mal über eine qualifizierte Ausbildung zum MATSE (mathematisch-technischer Softwareentwickler/in) bei VELODATA nach.
Ausbildung als Matse mit möglichem Abschluss zum Bachelor „Scientific Programming“,
in Zusammenarbeit mit der Hochschule Aachen als duales Studium.

Nur bei bestandener Eingangsprüfung bei der RWTH-Aachen siehe http://www.matse-ausbildung.de/aachen

  • Mehr Praxis, weniger Theorie ?
  • Der Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in IHK ist ein Weg in die Zukunft mit besten Berufschancen und gutem Verdienst

Für Bewerber/innen mit guten Noten in Mathe, Englisch und Naturwissenschaften, die sich auch in der Freizeit weiterbilden.

Beweglich bleiben, bei uns gibt es auf Wunsch auch für Studenten und Azubi per Gehaltsumwandlung einen Dienstwagen!

Programmiert wird bei uns in Java oder C auf eigener Datenbank oder auf PostgresSQL. Die Text- und Codeeingabe und nicht die Maus ist gefordert. Programmieren auf Quellcodeebene ist anspruchsvoll. Unser Hauptprodukt vKASSE 4.0 ist programmiert in JAVA und läuft unter Linux. Bei der Arbeitsplatzumgebung unterstützen wir auch Windows oder Tablet mit Android oder iOS.

Die Zusicherung GoBD konform geben auch wir den Kunden. Doch bei einer Kasse ist das unzureichend. Vom Steuerpflichtigen und das ist der Betreiber der Kasse, ist viel mehr zu beachten. Fehler werden oft erst bei einer Betriebsprüfung duch die Finanzverwaltung nach mehreren Jahren aufgedeckt. Mit vKASSE 4 tun wir als Hersteller alles, damit Sie als unser Kunde auf der sicheren Seite sind.

Es gibt nach wie vor keine Kassenpflicht, jedoch steht im Gesetz:
Wer aufzeichnungspflichtige Geschäftsvorfälle im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 erfasst, hat dem an diesem Geschäftsvorfall Beteiligten in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit dem Geschäftsvorfall unbeschadet anderer gesetzlicher Vorschriften einen Beleg über den Geschäftsvorfall auszustellen und dem an diesem Geschäftsvorfall Beteiligten zur Verfügung ....
Theoretisch ist das mit Block und Bleistift möglich, jedoch braucht man dazu praktisch eine Kasse.

Möglich ist, das per Warenwirtschaft eine Rechnung oder ein Beleg erstellt wird und dieser dann per separater zugelassener Kasse bar kassiert wird. Praktibel? Ja beim Handwerker, bei dem von 100 Rechnungen nur eine in bar abgewickelt wird. Aber nicht im Bargeld intensiven Einzelhandel. 

 

  • Mit Anwendererlass GZ IV A 4 - S 0316/13/10005 :054 vom 29.5.2018 zu § 146b AO wird der Kassensturz (Soll-Ist-Abgleich) im Rahmen der Kassennachschau ein wesentliches Element der Nachprüfbarkeit von Kassenaufzeichnungen jedweder Form.

  • Fazit für unsere Entwicklung, bei vKASSE 4 ist das Kassenjournal (Kassenbericht) nebst aktuellem Kassenbestand zu jeder Zeit abrufbar, so dass ein Kassensturz zu jedem Zeitpunkt erfolgen kann.
  • vKASSE 4 erfüllt neben der GoBD die KassenSichV vom 26.09.2017

  • vKASSE4-Anwender finden in unserem Supportbereich sowohl die Herstellerdokumentation für die BP sowie einen anpassbaren Vorschlag zur vorgeschriebenen Anwenderdokumentation zum Download.

  • Ab 2020/2022 nach Lieferbarkeit der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung werden wir diese bei vKASSE4 implementieren.
    Im Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22. Dezember 2016 wird für jede elektronische Kasse, also auch, wenn diese in die Warenwirtschaft integriert ist, eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung zwingend vorgeschrieben. Es gelten Übergangsfristen bis 2020/2022.Die genauen Spezifikationen sollen laut Gesetz vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) erstellt werden. Erst dann können sich Hersteller für diese Zusatzeinheit finden. Und erst, wenn die Zusatzeinheit vorhanden ist, kann diese vom Kassenhersteller integriert werden.

  • VELODATA war bei der mündliche Anhörung am 27. März 2018 zur Umsetzung der Kassensicherungsverordnung beim BMF in Berlin mit Vertretern des BSI persönlich dabei. Fazit: Die Spezifikationen für die zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung sind (4/2018)  immer noch nicht fertig. Daher kann bis heute niemand eine Kasse oder Kassensoftware liefern, die den gesetzlichen Vorgaben für 2020/2022 entspricht.

  • Unser Versprechen:
    Wir sind neben wenigen großen Herstellern wie Casio Europe GmbH, Sharp Business Systems Deutschland GmbH, Diebold Nixdorf AG, der Vectron Systems AG, Epson Deutschland GmbH oder der deutschsprachigen SAP Anwendergruppe e. V. direkt bei den Anhörungen des Finanzministerums in Berlin bereits seit 2016 mit dabei. Nicht mit Werbesprüchen sondern mit mehr Wissen und frühzeitige Vorbereitung werden wir unseren Kunden die Integration der zertifizierter technischer Sicherheitseinrichtung frühestmöglich garantieren. Genau so sind wir uns der Verantwortung für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben soweit irgend möglich bewußt.
  • Die Vorschriften ändern sich ständig.  
  • Unter diesem Link finden Sie einige unserer Aktivitäten zum Thema „Kassengesetze“.  Wir wissen mehr und "bleiben für Sie am Ball".

  • Wer eine elektronische (elektrisch) Kasse, egal welche einsetzt, der muss sicher sein, das diese den aktuellen Vorschriften entspricht, ansonsten drohen Steuernachzahlungen auch wenn ansonsten alles in Ordnung ist.
  • Eine neu anzuschaffende Kasse sollte für zukünftige Vorschriften z.B. für 2020 per Update anpassbar sein.
  • Ein Warenwirtschaftssystem mit dem Abschluss als "Bar" ersetzt keine Kasse. Besser ist eine schriftliche Zusicherung, dass eine den gesetzlichen Bestimmungen entsprechende Kasse integriert ist.  (§ 146a Abs. 4 AO Meldepflicht der Kasse an das Finanzamt ab 2020).
  • Es gibt leider keine Sicherheit, dass ein Hersteller die Einhaltung der deutschen Gesetze wirklich sicherstellt. Es gibt keine Zertifizierung, die für die Finanzverwaltung bindend ist. Bei Nachzahlung durch eine Prüfung ist leider immer allein der Steuerpflichtige betroffen.
  • Die VELODATA GmbH ist seit 1979 am Markt und bietet Ihnen Sicherheit duch die ständige Überwachung der Änderungen der Vorschriften des Gesetzgebers.
  • Für Kassen ist das BMF-Schreiben vom 26. November 2010 zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften nach wie vor relevant und keinesfalls durch die GoBD abgelöst.
  • Die GoBD aus 2014 definiert zahlreiche Anforderungen in der Buchhaltung und ist auch bei Kassen und Warenwirtschaftssystemen zu beachten.
    Wichtig: Das Finanzamt kann seitdem vollen Zugriff auf gespeicherte Daten verlangen. Alle Daten müssen für 10 Jahre unverdichtet und unveränderbar gespeichert werden. Diese Vorschrift bedeutete dann per 1.1.2016 für zahlreiche Kassen und PC-Kassen das endgültige Aus.
  • Am 29.12.2016 trat das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen in Kraft. Damit wird in einigen Fällen per 2020/2022 wieder eine neue Kasse oder zumindest eine Aufrüstung erforderlich.
  • Am 26.9.2017 wurde die KassenSichV verabschiedet, dies führte dann zu Änderungen der AO mit weiteren notwendigen Änderungen bei allen Kassen und Kassensystemen.
  • So ist §146b AO Kassennachschau bereits per 1.1.2018 in Kraft. Durch Amtsträger der Finanzbehörde kann ohne vorherige Ankündigung direkt im Laden die Kasse kontrolliert werden. Ob ein Kassensturz verlangt wird, weiss man nicht. Dies erfodert ein genaueres Verhalten bei der Kassenführung als bisher vielfach üblich und teilweise toleriert wurde.
  • §146a Abs. 1 AO  zertifizierte Sicherheitseinrichtung für jede neue Kasse * 
  • §146a Abs. 2 AO Belegausgabepflicht **  
  • §146a Abs, 4 AO Meldepflicht für Registrierkassen
  • Es gibt keine amtliche GoBD-Zertifizierung, Siehe Seite 37 Pkt. 12.  Allerdings arbeiten wir in Zusammenarbeit mit der Audicon GmbH für vKasse 4.0 an geprüften Schnittstellen für die IDEA-Software der Finanzverwaltung.
  • Die Einhaltung der GoBD ist ein betriebliches Gesamtkonzept, zu dem die Buchhaltung, die digitale Belegablage, die Datensicherung und auch die Kasse sowie gegebenenfalls die Warenwirtschaft gehört.
  • Unsere Kunden erhalten im Supportbereich einige Textbausteine als Vorschlag für die von der GoBD zwingend vorgeschriebene innerbetriebliche Dokumentation.
  • Die einfache Frage, ist die Kassensoftware GoBD-konform, ist daher unzureichend.  Dazu kommen dann noch Urteile, z.B. wird vom Finanzgericht Münster am 29.03.2017 in einem Urteil (Az. 7 K 3675/13 E,G,U) zur Kassenführung u.a. ausgeführt, dass ein auf Microsoft Access basierendes System manipulationsanfällig ist und damit den Vorschriften nicht entspricht.

Download der Gesetze und Vorschriften:
>> Download als PDF  Text des BMF-Schreiben vom 26. November 2010 zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften IV A4-S 0316/08/10004-07 -(2010/0946087)
>>  Download als PDF Text der GoBD 11_2014 Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff
>>  Download als PDF  Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 (Kassengesetz)
>>  Download als PDF 
Text der KassenSichV
>> Download als PDF Anwendererlass GZ IV A 4 - S 0316/13/10005 :054 vom 29.5.2018

Für VELODATA-Kunden und Interessenten:

  • VLHS mit Softwarestand ab 5.81 entspricht weitgehend der GoBD. Die weiteren Änderungen haben Übergangsfristen. Im Einzelfall ist der Steuerberater zu fragen.
  • vKASSE 4.0 entspricht nach bestem Wissen den GoBD-Vorschriften und wird ständig an die sich ändernde Gesetzgebung angepaßt.
  • >> Hier, Download als PDF Erklärung der VELODATA bezüglich GoBD / RKS-V konforme VELODATA Kassenmodule
    Geben Sie diese Erklärung Ihrem Steuerberater oder heften Sie diese zu Ihren Unterlagen.
  • Die Vorschriften der GoBD bezüglich Datensicherung und Dokumentation müssen betriebsintern zusätzlich beachtet und erfüllt werden.
  • Da die Anschaffung von vKasse 4.0 nach 2016 erfolgte, kann vKASSE 4.0 voraussichtlich bis 31.12.2022 ohne zertifizierte Sicherheitseinrichtung genutzt werden.
    VLHS und vKASSE 1 sind voraussichtlich 2020 auszutauschen.
  • Wir werden für vKASSE 4.0  eine Schnittstelle zur gesetzlich geforderten zertifizierten Sicherheitseinrichtung anbieten, sobald diese verfügbar ist.
  • Wir setzen uns nach wie vor für eine frei verfügbare zusätzliche Zertifizierung der INSIKA-Lösung ein. INSIKA wird aber leider im Gesetz nicht genannt und ist zurzeit weder zertifiziert noch zulässig.  Die INSIKA-Lösung wäre für kleine Betriebe wesentlich einfacher und kostengünstiger, als ein teures zusätzliches Sicherheitsmodul auf Hardwarebasis.

Bei steuerlichen Fragen können und dürfen in Deutschland nur Steuerberater verbindliche Auskünfte geben.
Bitte beachten Sie daher, dass die in unseren Information enthaltenen Angaben lediglich eine persönliche Meinung von Dieter Koll repräsentieren und die Konsultation eines Steuerberaters bzw. des zuständigen Finanzamtes nicht ersetzen.

Dieter Koll ist Senior-Geschäftsführer der VELODATA GmbH und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Themen GDPdU/GoBD, Kassenführung sowie der diesbezüglichen Betriebsprüfung durch die Finanzverwaltung. Er hat an Seminaren der DATEV sowie AUDICON (offizieller Lieferant der Finanzverwaltung im Bereich der digitalen Betriebsprüfung IDEA) teilgenommen. Er war für die VELODATA GmbH neben Fachverbänden wie der Bundessteuerberaterkammer und wenigen großen Softwareherstellern wie Wincor Nixdorf beim BMF in der 18. Legislaturperiode auf Grundlage von § 47 Absatz 3 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) am Gesetzgebungsvorhaben „Gesetz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ KassenG in 2016/17 beteiligt. Wichtiger Ansprechpartner und Berater ist auch Dr. Norbert Zisky, der bis 2008 in der Bund/Länder-Arbeitsgruppe Registrierkassen tätig war und dann federführend im INSIKA Projekt des ADM tätig wurde.