37 Jahre Softwarehersteller und zuverlässiger Partner des Handels

Folgeseite

  • Die neuen offiziellen Fahrradarbeitswerte ( Fahrrad-AW ) der Verbände BIV, VDZ. VSF unnd ZIV sind bei VELODATA verfügbar (Download im Supportbereich)

  • Neue Schnittstelle für vKASSE 4.0 und VLHS zum Buy Now In-Store:
    Commerce Connector GmbH  Eberhardstraße 69-71  70173 Stuttgart  Tel: 0711 248491 703  https://www.commerce-connector.com
    Zurzeit beteiligte Lieferanten für die Fahrradbranche:  Deuter -  Evoc - Puky - Vaude

  • Die Web-Schnittstellen der VELODATA werden zurzeit von folgenden uns bekannten Anbietern genutzt:

    RIM Röttger Internet Marketing GmbH Am Schilken 38 58285 Gevelsberg Tel. 02332 50 90 420  http://www.rim.de/
    EMS GmbH Fliederweg 8  66620 Nonnweiler Tel: 06873 950 999 0  https://www.ems-softwareservice.de
    BIKEEXCHANGE DE VERTRIEBS GMBH  Bahnhofplatz 2a  97070 Würzburg  Tel: 0931 4546 3595  https://www.bikeexchange.de/

Verbände
VSF (Wir sind Mitglied.) Unabhängiger Branchenverband.  https://www.vsf.de
VDZ (Wir sind Fördermitglied) Verband des deutschen Zweiradhandels e.V.  http://www.vdz2rad.de/
BIV (Wir sind Fördermitglied)  Bundesinnungsverband für das Deutsche Zweiradmechaniker-Handwerk http://www.zweiradverband.de/
ZIV (Zusammenarbeit über die AW-Kommission)  Zweirad-Industrie-Verband http://www.ziv-zweirad.de/
GS1 Germany  Verwaltung für GLN, GTIN & EAN, unsere offizielle GLN: 42 514283 0000 5 https://www.gs1-germany.de/
IHK Aachen (Mitglied) https://www.aachen.ihk.de/


Technologie oder Vertriebskooperation:
A-Trust, Wien, Signatur u.a. für die RKS-V Österreich - Integration in vKASSE 4 https://www.a-trust.at/
InterCard AG (EC-Terminals) ist ein beaufsichtigtes Zahlungsinstitut mit einer Erlaubnis nach dem deutschen Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) und unterliegt der zuständigen Aufsichtsbehörde für diesen Bereich der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
RWTH-Aachen, Ausbildung zum MATSE in Zusammenarbeit mit der Hochschule in Aachen als duales Studium zum Bachelor, „Scientific Programming“
BIDEX  Bei vKASSE 4 liefert VELOADATA die BIDEX-Warengruppe aus. Für zahlreiche Lieferanten liefern wir vorgeferigte Übersetzungstabllen zur Warengruppe.  siehe: https://www.bidex.bike/

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AGB der VELODATA zum Download als PDF

 

 

A TRUSTlogo
Wir liefern vKASSE 4.0 startklar für Österreich mit Kartenleser  und Signaturkarte von A-Trust aus.
Das Registrierkassen-Zertifikat von A-Trust in 1030 Wien entspricht allen gesetzlichen Bestimmungen. Die damit erstellten Signaturen basieren auf einem gesetzeskonformen Verfahren unter Verwendung einer sicheren Signaturerstellungseinheit.


Wie erfolgt die Anmeldung einer Kasse 4.0 bei FinanzOnline?
Der QR-Code auf dem  Startbeleg der vKASSE 4.0 wird mit der Belegcheck-App des Bundesministerium für Finanzen,  1010 Wien, mittels Tablet oder Smartphone überprüft. Das Ergebnis der Prüfung wird unmittelbar am Display des Smartphones oder Tablets mit einem grün unterlegten Häkchen (korrekt) oder einem rot unterlegten X (fehlerhaft) angezeigt. Bei dieser ersten Anmeldung per FinanzOnline unterstützen wir unseren Kunden per Telefon und mit Teamviewer am Bildschirm.

Die BMF Belegcheck-App zur Prüfung des Startbeleges steht im iTunes-Store und im Google Play Store zum Gratis-Download zur Verfügung. Vor der ersten Anwendung muss die BMF Belegcheck-App durch Eingabe des Authentifizierungscodes aus der FinanzOnline-Registrierung freigeschaltet werden.

Die folgenden Hinweise sind verkürzt - Fragen Sie daher immer Ihre Steuerberaterin / Ihren Steuerberater

Registrierkassenpflicht in Kurzform
Unternehmen haben zur Einzelerfassung der Barumsätze zwingend ein elektronisches Aufzeichnungssystem (Registrierkasse) zu verwenden, wenn
    der Jahresumsatz je Betrieb € 15.000,-- und
    die Barumsätze dieses Betriebes € 7.500,-- im Jahr überschreiten.

Belegerteilungsverpflichtung
Für jedes Unternehmen besteht ab 1.1.2016 die Verpflichtung, bei Barzahlungen einen Beleg zu erstellen und dem Käufer auszuhändigen. Dieser muss den Beleg entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten für Zwecke der Kontrolle durch die Finanzverwaltung mitnehmen.

Darüber hinaus müssen die Registrierkassen über eine spezielle technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die die Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen sicherstellt. 

Wie verhindert die RKSV ab 2017 eine Manipulation?
Jeder Beleg wird ab 2017 mit einem Code versehen sein, dies ist nichts anderes als eine Zeichenkette in computerlesbarer Form. In diesem Code sind die wesentlichen Beleginhalte gespeichert sowie ein Umsatzzähler und ein Verweis auf den letzten Beleg. Der Verweis auf den letzten Beleg führt zu einer Verkettung der Belege, so dass keiner der vorhergehenden Belege geändert oder gelöscht werden kann.

Wo kann ich die Signaturkarte erhalten?
VELODATA Kunden erhalten die fertig initialisierte Karte der A-TRUST direkt von VELODATA

Ist die Kasse online mit dem Finanzministerium verbunden?
Nein, das Ministerium erhält keine Daten.  Nur im Rahmen der Prüfung wird das Datenerfassungsprotokoll kontrolliert und das passiert vor Ort im Betrieb.

Wie ist das mit Gutscheinen oder Gebrauchtfahrrädern?
Auch diese werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften und entsprechend der von VELODATA angeforderten  Auskunft des BMF Wien verwaltet:

Weitere Informationen, bei der
Wirtschaftskammer Österreich (WKO)
Erklärung zu GoBD / GDPdU / RKS-V konforme VELODATA Kassenmodule
Download des Bundesgesetzblatt zur RKSV

RWTH

  • Hochschulstudium zu trocken?
  • Fachinformatiker nicht anspruchsvoll genug?
  • Geldverdienen und trotzdem Studium?

Dann denken Sie doch mal über eine qualifiziert Ausbildung zum MATSE (mathematisch-technischer Softwareentwickler) bei VELODATA nach.
In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Aachen als duales Studium eine Ausbildung als Matse und möglichem Abschluss zum Bachelor, „Scientific Programming“.

siehe http://www.matse-ausbildung.de/aachen

Ausbildung bei VELODATA: Die IHK hat uns die Ausbildungsberechtigung zuerkannt. Programmiert wird in Java oder  C  auf eigenen oder freien Datenbanken.  Die Text- und Codeeingabe und nicht die Maus ist gefordert.  Programmieren auf Quellcodeebene ist anspruchsvoll und nicht vergleichbar mit dem Zusammenstellen von Datenbankabfragen.  Unser Hauptprodukt vKASSE 4.0 ist programmiert in JAVA läuft unter Linux. Bei der Arbeitsplatzumgebung unterstützen wir auch  Windows oder Tablet mit Androis oder iOS,  Betriebsintern arbeiten wir mit LibreOffice und nicht mit Word und Excel. Wir sind keine Open Source Fanatiker, lehnen aber eine einseitige Herstellerausrichtung als gefährlich und falsch ab.

Besonders die Ausbildung zum MATSE in Zusammenarbeit mit der Hochschule in Aachen ist anspruchsvoll.

 

Bei steuerlichen Fragen können und dürfen in Deutschland nur Steuerberater verbindliche Auskünfte geben.
Wir stehlen uns jedoch nicht aus der Verantwortung. Per Rundschreiben und im Supportbereich erhalten Sie Hinweise nach bestem Wissen und auch aus Erfahrungen unserer Kunden bei Betriebsprüfungen.

  • Natürlich ist vKASSE 4 nach bekanntem Stand
    GoBD konform.
  • Doch Werbesprüche reichen uns bei weitem nicht.
    Die Vorschriften ändern sich ständig.  
  • So hat das Finanzgericht Münster am 29.03.2017 in einem Urteil (Az. 7 K 3675/13 E,G,U) zur Kassenführung u.a. ausgeführt, dass ein auf Microsoft Access basierendes System manipulationsanfällig ist und damit den Vorschriften nicht entspicht. 
    Eine Tatsache, die wir seit vielen Jahren bei ungesicherten SQL-Datenbanken auch so sehen.  Das Problem ist, der Steuerpflichtige haftet zwar oft mit seinem gesamten Vermögen, er kann aber die Details in der Technik seiner Kassenlösung nicht kontrollieren. Er muss sich auf die Angaben des Kassen- oder Softwareherstellers, der selbst i.R. nicht haftet, verlassen können.
  • Unter diesem Link finden Sie einige unserer Aktivitäten zum Thema
    „Kassengesetze“. 
    Wir wissen mehr und "bleiben für Sie am Ball".


Die Fakten:

  • Seit dem 1.1.2017 müssen elektronische Kassen oder Warenwirtschaftssysteme mit integrierter Kasse neue gesetzlichen Anforderungen, u. a. eine 10-jährige Aufbewahrungsflicht der zu speichernden Daten, erfüllen. Der Termin 1.1.2017 steht im BMF-Schreiben vom 26. November 2010 zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften und nicht in der GoBD. Dieses Schreiben ist nach wie vor zu beachten und keinesfalls durch die GoBD abgelöst.
  • Es besteht keine Pflicht, eine Kasse einzusetzen.
  • Rein mechanische Kassen sind unseres Wissens am 1.1.2017 auch nicht betroffen.
  • Die GoBD definiert weitere Anforderungen in der Buchhaltung und ist auch bei Kassen und Warenwirtschaftssystemen zu beachten. Das Finanzamt kann vollen Zugriff auf gespeicherte Daten verlangen.

  • Am 29.12.2016 trat das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen
    u.a. mit folgenden Änderungen in Kraft.

  • ab 2018   §16b AO Kassennachschau  durch Amtsträger der Finanzbehörde ohne vorherige Ankündigung direkt im Laden!
  • ab 2020   §146a Abs. 1 AO  zertifizierte Sicherheitseinrichtung für jede neue Kasse *
  • ab 2020   §146a Abs. 2 AO Belegausgabepflicht **  
  • ab 2020   §146a Abs, 4 AO Meldepficht für Registrierkassen
    *  Übergangsfrist bis 31.12. 2022 für Kassen, die nach dem 25.11.2010 und vor dem 1.1.2020 neu beschafft wurden.  Wir gehen davon aus, dass es daher zu einer Fristverlängerung kommen kann.
    **  (Belegausgabepflicht) Lediglich bei Unternehmen, die Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkaufen, kann von der generellen Erteilung einer Kassenquittung abgesehen werden. Auf Antrag erteilen die Finanzämter nach Prüfung eine Befreiung von der Belegausgabepflicht, diese kann widerrufen werden.

  • Es gibt keine amtliche GoBD-Zertifizierung, Kassenhersteller, die das behaupten, kennen die GoBD nicht.    Siehe Seite 37 Pkt. 12. Zertifizierung und Software-Testate in der GoBD selbst, weiter unten im Originaltext zum Download. Allerdings arbeiten wir in Zusammenarbeit mit der Audicon GmbH für vKasse 4.0 an geprüften Schnittstellen für die IDEA-Software der Finanzverwaltung.
  • Die Einhaltung der GoBD ist ein betriebliches Gesamtkonzept, zu der auch die Kasse und gegebenenfalls die Warenwirtschaft gehört.
  • Wir stehen im direkten Kontakt mit dem BMF und Dr. Zisky vom INSIKA-Projekt und sprechen über die Technik auch gerne mit Ihrem Steuerberater.
  • Wir setzen uns nach wie vor für eine frei verfügbare zusätzliche Zertifizierung der INSIKA-Lösung ein. INSIKA wird aber leider im Gesetz nicht genannt und ist zurzeit weder zertifiziert noch zulässig.  Die INSIKA-Lösung wäre für kleine Betriebe wesentlich einfacher und kostengünstiger, als ein teures zusätzliches Sicherheitsmodul auf Hardwarebasis. 

Download der Gesetze und Vorschriften:
>> Download als PDF  Text des BMF-Schreiben vom 26. November 2010 zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften 
IV A4-S 0316/08/10004-07 -(2010/0946087)
>>  Download als PDF Text der GoBD 11_2014 Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff
>>  Download als PDF  Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 (Kassengesetz)
>>  Download als PDF 
Text der KassenSichV  Noch Referentenentwurf vom 24.03.2017 bleibt es dabei, sind die Auswirkungen auf den Fachhandel enorm. 

Für VELODATA Kunden und Interessenten:

  • VLHS mit Softwarestand ab 5.81 entspricht den Vorschriften 2017 und kann bis zum 31.12.2019 weiter genutzt werden.
  • vKASSE 4.0 entspricht den Vorschriften 2017 und kann, da die Anschaffung 2016/17 erfolgte, voraussichtlich bis 31.12.2022 ohne Update genutzt werden. Wir werden vKASSE 4.0 auch an die zukünftigen Bestimmungen für 2020/2022 anpassen.
  • >> Hier, Download als PDF Erklärung der VELODATA bezüglich GoBD / RKS-V konforme VELODATA Kassenmodule
    Geben Sie diese Erklärung Ihrem Steuerberater oder heften Sie diese zu Ihren Unterlagen.
  • Die Vorschriften der GoBD bezüglich Datensicherung und Dokumentation müssen betriebsintern zusätzlich beachtet und erfüllt werden.

 

 

Wer nichts tut, der wird auch weder etwas wissen und auch nichts bewegen

Die VELODATA GmbH war in der 18. Legislaturperiode auf Grundlage von § 47 Absatz 3 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) zum Referentenentwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen als einziger Softwarehersteller speziell für den Zweiradhandel  am Gesetzgebungsvorhaben beteiligt. 
Link zum Schreiben des Bundeministeriums der Finanzen mit der Liste der beiteiligten Verbände und Unternehmen.

 

2016 MDL FotoWir informieren uns für unsere Kunden, wir versuchen soweit es geht, die Gesetzgebung im Sinne des mittelständichen Fahrradhandels zu beeinflussen.

VELODATA befürchtet, dass die technischen Maßnahmen, die der Referentenentwuf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen ab 2020 vorsieht, jedes Jahr hohe Kosten für die Zertifizierung der technischen Sicherheitseinrichtung verursachen wird.

27.6.2016   Zu Gast beim Branchensoftware-Hersteller VELODATA in Stolberg war am Montag
Stefan Kämmerling, Mitglied der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag. Herr Kämmeling informierte sich über die neue Version des Kassensystems vKASSE 4.0 von VELODATA und ließ sich von Geschäftsführer Dieter Koll berichten, welche Befürchtungen dieser wegen der im Referentenentwurf für 2019 geplanten Gesetzgebung hat.
(Bild: Dieter Koll GF der VELODATA (l.) erörterte mit MdL Stefan Kämmerling (r.) den Referentenentwurf und die für 2019 geplante Gesetzgebung zu elektronischen Kassensystemen.

brandt


Herr Kämmerling informierte den Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Herrn Dr. Norbert Walter-Borjans und stellte einen praxisbezogenen Kontakt zu Herrn Michael Fahrenbach im Finanzministerium NRW Referat für Außenprüfungsdienste her.

8. 12.2016  Dieter Koll führt ein Informationsgespräch mit Helmut Brandt MdB
Mitglied des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Helmut Brandt stellte den Kontakt mit Herrn Dr. Michael Meister MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen her.

18.3.2017 Berlin,  DFKA-Tagung, (VELODATA ist dabei) Auswirkungen und Änderungen der neuen Gesetze u.A. KassenSichV sowie Möglichkeiten der Zertifizierung von INSIKA. Referenten unter anderem mit Dr.Zisky und Referenten der Bundesdruckerei

  • Download als PDF:
    Das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 (Kassengesetz).
    Kleiner Erfolg, die INSIKA-Lösung wird nicht explizit ausgeschlossen.
  • Referentenentwurf als PDF  Die Kostenschätzung auf Seite 16 ist völlig absurd. Ein einfaches Netzteil kostet im Handel bereits 10,- €.  Eine externe
    Sicherheitseinrichtung mit Netzwerkschnittstelle, Speicher, USB-Schnittstelle, Gehäuse usw. kann bei geringen Stückzahlen und Herstellermonopol durch die teure Zertifizierung leicht 1.000,- € kosten.
    Auf Seite 14 wird ausdrücklich den Wünschen der großen Filialketten entsprochen.  Weitere Fragen wirft die geplante KassenSichV auf. 
  • Hier zum Download die KassenSichV als Entwurf. Ein Problem ist die unsaubere Definition "Vorgangsbeginn" in der KassenSichV, denn u.U. beginnt der Vorgang im Fachhandel schon Monate vor der Belegerstellung.
  • Kostenschätzung der VELODATA zur Zertifizierung
  • Bericht der Zeitung CT mit Kostenschätzung
  • Schreiben Dr. Norbert Zisky, Leiter des INSIKA-Projekt, an die VELODATA
  • BSI Antwort an die VELODATA GmbH durch Herrn Dr. Dennis Kügler
  • Stellungnahme des BMF Dr. Meister, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, an die VELODATA GmbH

Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht jedes Schreiben veröffentlichen können.
Manches ist vertraulich und manches auch exklusiv für unsere Kunden, für die wir arbeiten.

Helfen Sie mit, schreiben Sie an Dr. Meister Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! rechts im Bild unten,
Er möchte in seinem Wahlreis Bergstraße wieder gewählt werden.
Die Adressen Ihrer Abgeortneten finden Sie hier:  https://www.bundestag.de/abgeordnete18  Einfach nach PLZ suchen

 bmf

 

 

 

Nicht nur Amazon, Facebook und Google leben gut von der Verwertung von Informationen. Gesponserte Software gibt es viel. Kostenlos ist gut, weniger gut, wenn der Anbieter erst beobachtet und dann die Information oder gleich die lukrativen Artikel über eigene Töchter verkauft.

  • Bei einer Warenwirtschaft gesponsert von einem Fahrradhersteller fanden wir wörtlich:
    XYZ hat Zugriff auf Ihre Daten und speichert diese, um Händlern Kundenservice, technischen Support, Date
    nsicherung und andere Dienste im Zusammenhang mit der XYZ-Software zu erbringen und die XYZ-Software zu pflegen und zu verbessern. Ihre Daten werden auf einem Server gespeichert, der von einem Fremdunternehmen betrieben wird. Unterlizenzgeber von XYZ, verbundene Unternehmen und Fremdunternehmen, die in unserem Auftrag tätig sind (z. B. Berater, Buchhalter, Rechtsanwälte), können auf Ihre Daten zugreifen und diese speichern.
  • Legitim, wenn der Benutzer vor dem Erwerb und Einsatz deutlich informiert wurde.

  • Bei uns sind Ihre Daten sicher - versprochen.
    Lesen Sie dazu unsere Datenschutzerklärung.
  • Nicht ganz so sicher sind wir bei einigen US-Herstellern von Software, die ständig wegen Updates mit den Servern der jeweiligen Hersteller kommunizieren und dabei große Datenmengen transportieren. Daher setzen wir auf Linux. Wir können zwar nicht Millionen Zeilen der hier offenen Quellcodes lesen, wir hoffen aber auf tausende Kollegen, die sich damit beschäftigen.
  • Das BDSG schützt Firmendaten nicht. Dafür ist die Firma selbst verantwortlich.
  • Im Bundesdatenschutzgesetz sind Rechtsnormen festgelegt, die den Bürger mit seiner Privatsphäre schützen sollen.
  • Es ist grundsätzlich verboten, personenbezogene Daten zu erheben, sie zu verarbeiten und sie zu nutzen.
  • Das Erheben, Speichern, Verändern oder Übermitteln personenbezogener Daten oder ihre Nutzung als Mittel für die Erfüllung eigener Geschäftszwecke ist zulässig, wenn es für die Begründung, Durchführung oder Beendigung eines rechtsgeschäftlichen oder rechtsgeschäftsähnlichen Schuldverhältnisses mit dem Betroffenen erforderlich ist,

Im Verkehr mit Kunden erfassen Einzelhändler für die Rechnung usw. personenbezogene Daten. Daher ist das BDSG unbedingt zu beachten.